DasGeheimnisDerSpiegel

Marrowbone von Sergio G. Sánchez

Directed by Sergio G. Sánchez
Produced by Belén Atienza, Álvaro Augustín, Ghislain Barrois
Written by Sergio G. Sánchez
Starring  George MacKay, Anya Taylor-Joy, Charlie Heaton, Mia Goth, Matthew Stagg, Kyle Soller
Nicola Harrison, Tom Fisher, Myra Pearse
Music by Fernando Velázquez
Cinematography Xavi Giménez
Edited by Elena Ruiz
Production company  Lions Gate International, Telecinco Cinema
Distributed by Universal Pictures
Release date 11 September 2017 (TIFF), 27 October 2017 (Spain)
Running time 110 minutes
Country Spain
Language English
Budget €8 million
(est. $9.9 million)
Box office $11.2 million

 

1968 flüchtet Rose mit ihren vier Kindern von Großbritannien in die USA und zieht dort in ihr altes Elternhaus ein. Doch Rose ist sehr krank und als sie stirbt muss der älteste Jack ihren Tod irgendwie bis zu seiner Volljährigkeit geheim halten, denn sonst werden die Geschwister auseinandergerissen.
Sechs Monate später will der Dorfanwalt endlich die Gebühren und die Unterschrift für den geänderten Grundbucheintrag von Rose. Jack ist verzweifelt und die Geschwister sind in Panik.

Diese spanische Produktion mit nur englischsprachigen und hochkarätigen Nachwuchsdarstellern hat mich ehrlich gesagt ganz schön enttäuscht, denn gefühlt habe ich diese Story bereits tausend Mal in verschiedenen Abwandlungen gesehen. Nichtsdestotrotz hat Sanchez hier gute gruselige Ansätze, die Familie hat ein wirklich finsteres Geheimnis, das nach und nach in Rückblenden gelüftet wird und es gibt durchaus Szenen, insbesondere mit dem Jüngsten, Sam, die unheimlich sind.
Leider hat der Streifen überhaupt keinen Drive und manche Storylines sind zu 0815, denn natürlich verliebt sich Jack in das hübscheste Mädchen im Dorf und sie in ihn und natürlich hat sie der reiche Anwalt auf dem Schirm, der eifersüchtig Jack hinterherspioniert.
Aber es gab auch Sachen, die mich richtig verärgert haben wie das Tonbandgerät, das ohne elektrische Energie mangels Kabel spielte. Aber gut, vielleicht war das ja auch ein Hinweis, wer weiß.
Was bleibt ist ein gut besetzter Gruselfilm, den man sehen kann, aber nicht muss, man ahnt schnell was los ist oder auch nicht und es ist eben kein Film, der in der Vita schmerzlich fehlen würde. Schade.

SagWas!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.