KillernilpferdeUndExplosiverKuchen

Jumanji: Willkommen im Dschungel von Jake Kasdan

Directed by Jake Kasdan
Produced by Matt Tolmach, William Teitler
Screenplay by Chris McKenna, Erik Sommers, Scott Rosenberg, Jeff Pinkner
Story by Chris McKenna
Based on Jumanji by Chris Van Allsburg
Starring Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart, Karen Gillan, Nick Jonas, Bobby Cannavale
Music by Henry Jackman
Cinematography Gyula Pados
Edited by Mark Helfrich, Steve Edwards
Production company Columbia Pictures, Matt Tolmach Productions, Radar Pictures, Seven Bucks Productions
Distributed by Sony Pictures Entertainment
Release date December 5, 2017(Grand Rex), December 20, 2017(United States)
Running time 119 minutes
Country United States
Budget $90–110 million
Box office $822.7 million

 

Eigentlich haben Spencer Gilpin, Anthony „Fridge“ Johnson, Bethany Walker, und Martha Kaply nicht viel gemein, doch wie es der Zufall so will, fliegt Anthony mit der von Spencer verfassten Hausarbeit auf, Bethany kann ihr Handy selbst im Unterricht nicht aus der Hand geben und Martha weigert sich am Sportunterricht teilzunehmen, was den vieren Nachsitzen einbringt.
So werden sie in den Schulkeller verbannt, um Zeitschriften zu sortieren, aber als Spencer ein altes Videospiel findet, entschließen sich die Schüler eine Runde zu daddeln.
Kaum hat jeder seine Figur gewählt, gibt es jedoch ein böses Erwachen, denn die Teenager werden in das Spiel gesaugt und schlagen in ihren Avataren auf. Gefangen in der Spielwelt, geht es sehr schnell um mehr als das nächste Level zu erreichen, denn die Gefahren sind real und jeder hat nur drei Leben!

Ich muss sagen, dieser Film hat mich angenehm überrascht, denn den 1995iger Jumanji mochte ich nicht wirklich, nichtsdestotrotz trieb mich die Neugier in dieses Remake.
Dwayne Johnson, Jack Black und Karen Gillan sind natürlich auch Namen, die man nicht so einfach überliest und Darsteller, die ich wirklich gerne sehe.
Die Story hat ein modernes Makeover bekommen. Aus dem Brettspiel wurde ein Konsolenspiel, die vier Protagonisten sind zu Schülern bei Nachsitzen umgeschrieben worden. Dabei wurden natürlich die Charaktere total verändert, so dass sich nach der Avatartransformation lustige Imagewandel zustande kamen. Aus dem Nerd wurde der Muskelprotz ohne Schwächen, der Footballstar schrumpfte auf die Hälfte und ward Biologe, die Instagrammsüchtige wurde zu einem dickbäuchigen Kartografen und die Sportmuffelin mutierte zur sexy Kampfsportkünstlerin.
Und man lässt weder dem Zuschauer, noch unseren Helden Luft zum Verschnaufen, denn kaum, dass sich alle mit der Situation abgefunden haben, wird Bethany aka Professor Sheldon „Shelly“ Oberon erstmal von einem Killernilpferd gefressen und verliert ihr erstes Leben.
Es ist nicht so, dass Blut fließt, aber brutal ist das Spiel, in dem die Bestrafung an erster Stelle steht schon und ich glaube niemand möchte hier freiwillig landen.
So spielen sich die vier durch die Level, bekommen noch Zuwachs und lernen viel über ihre Schwächen, außer natürlich Spencer aka Dr. Smolder Bravestone.
Das ganze läuft bunt und djungelig mit flottem Tempo, ist trotz Kevin Harts Beteiligung wirklich spaßig und unterhaltsam und entlässt einen fröhlich aus dem Kinosaal.
Damals wie heute in Begleitung Muddis, die beide Filme total mochte, diesen vielleicht etwas mehr (wegen Dwayne *hust*).

2 thoughts on “KillernilpferdeUndExplosiverKuchen”

  1. Ich kann mich kaum noch an den ersten erinnern, aber gut war der wohl wirklich nicht. Habe schon gehört, dass dieser ganz unterhaltsam und auch lustig sein soll. Dwayne Johnson und Jack Black sind ja ganz nett, aber ich gucke den wohl eher wegen Bobby Cannavale. 🙂

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