FFNights2016

Es ist mal wieder soweit, die 14. Fantasy Filmfest Nights laufen ab morgen in Berlin.
Wie mittlerweile üblich kann man 10 Filme verteilt auf 2 Tage sichten und da ich eine Dauerkarte habe, werde ich mich aller Voraussicht nach auf alle stürzen.
Also ich freue mich und hoffe auf ein husten- und kopfschmerzfreies Wochenende 😀

Zur Auswahl stehen:

Samstag –– 09. April

13:30 Veteran von Seung-wan Ryoo
16:00 Emelie von Michael Thelin
17:45 The Lobster von Yorgos Lanthimos
20:15 High-Rise von Ben Wheatley
22:30 Pandemic von John Suits

Sonntag –– 10. April

13:00 What We Become von Bo Mikkelsen
15:00 The Survivalist von Stephen Fingleton
In Anwesenheit von Regisseur Stephen Fingleton
17:30 Moonwalkers von Antoine Bardou-Jacquet
19:45 The Witch von Robert Eggers
In Anwesenheit von Regisseur Robert Eggers
22:00 Green Room von Jeremy Saulnier

8 thoughts on “FFNights2016”

  1. Ich bin ja mal gespannt, ob Dir „The Lobster“ gefällt, ich fand den ja großartig. Und „The Survivalist“ hat mir auch gefallen. Für „High-Rise“ habe ich für in knapp zwei Wochen eine Karte und auf „Green Room“ freue ich mich auch schon. Die anderen sagen mir nicht, da bin ich mal gespannt, was Du schreibst. Viel Spass. 🙂

    1. „The Lobster“ fand ich gut, auch wenn es ein anstrengendes Szenario war 🙂
      „The Survivalist“ ist speziell, aber gut. Da war der Regisseur auch da und sehr redselig :))

    1. Bei „The Witch“ war ich etwas auf dem falschen Dampfer, weil Du sagtest, es wäre kein Horrorfilm. Ein Hexenfilm ist es aber auf jeden Fall, darauf bestand Eggers, auch wenn er sich freute, wenn man es ganz anders auslegte.
      Aber ein üblicher Horrorfilm ist es natürlich nicht. Ich fand ihn gut, aber sehr anstrengend.

      1. Na mir war vor allen Dingen wichtig, dass „The Witch“ nicht als (normaler) Horrorfilm vermarktet wird, weil er dadurch ein mainstreamiges Publikum anzieht, das mit dem Film so gar nichts anfangen kann. Klar, ist es ein Hexenfilm und ich fand den ja auch wirklich richtig gruselig.

        Echt – anstrengend? :)) inwiefern?

        1. Ich empfand ihn als sehr lang und natürlich zerrt dieser calvinistisch-religiöse Wahnsinn an den Nerven. Das Mädel tat mir so leid und ihr Vater war so ein Taugenichts… :))
          Damit will ich sagen, im positiven Sinne anstrengend.
          Ja ich dachte ja die ganze Zeit: nö ist keine echte Hexe :))
          Was das Publikum angeht kann ich mir vorstellen, dass Fans von Conjuring und solchen angelegten Filmen auch the Witch mögen könnten. Von daher ist das mit der Anwerbung immer relativ.
          Wenn er als anspruchsvoller Film (also Arthouse) beworben würde, gingen die Hälfte der Leute einfach mal raus, so viel ist klar. Schon ein paar mal bei ähnlichen Sachen erlebt :))

          1. Verstehe positiv anstrengend – ja das kann ich unterschrieben, vor allen Dingen weil ich das Gefühl hatte gezwungenermassen in der Szenerie selbst sein zu müssen. Ich fand das alles so unangenehm „nah“. Ja, mir tat das Mädchen auch leid, es ist auch irgendwie ein Familiendrama – der Film. Gerade das Rätselraten macht den Film ja auch aus. 🙂

            Ich glaube, dass das Mainstream-Publikum so einen Film nicht wirklich wertschätzen kann. Es passiert ja quasi nichts groß etwas und der Film ist ruhig, bekommt seinen Grusel hauptsächlich durch die Atmosphäre. Ich bleibe dabei, der Film ist für ein Arthause-Publikum, dass aber auch Horrorfilme guckt – was die Anzahl der potenziellen Kinozuschauer auch schon mal halbiert. :))

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