EinKosmischerWürfelEinStarkes
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Marvel’s The Avengers von Joss Whedon

the-avengersdre_1600x12004Inhalt:
Totgeglaubte leben länger und wider erwarten hat Loki die Kurve gekriegt und sich mit den Chitauri verbündet die Erde zu erobern. Mit Hilfe seines Zepters, dass durch den Tesseract aufgeladen wurde, gelingt es Loki ein Portal mitten im Projekt Pegasus zu öffnen und auf die Erde zu gelangen.
Nick Fury weiß: das ist die Apokalypse und da reicht nicht ein Superheld, sondern es muss gleich eine Hand voll sein. So bringt er nach und nach Black Widow, Captain America, den Hulk, Iron Man, Hawkeye und Thor zusammen, die alle Hände voll zu tun haben die außerirdischen Invasoren zu stoppen.

Fazit:
Meine Herren, Joss Whedon hat es aber drauf!
Ein Lieblingsvillain, Loki, smart, cool, tödlich (klar) und unglaublich arrogant stachelt ein paar tumbe Außerirdische auf, die Erde einzunehmen und Nick Fury von S.H.I.E.L.D. wittert Morgenluft. Unter leicht verklärten Vorwänden vereint er Black Widow, Hulk, Hawkeye, Iron Man, Thor und natürlich Captain America zu einer schlagkräftigen Truppe den Tesseract, also den kosmischen Würfel zurück zu erobern, der von Loki geklaut wurde, um ein Portal für den Feind zu öffnen, denn der Tesseract öffnet Portale zwischen den Welten (nak nak). Natürlich birgt er auch unglaubliche Energie und kann Grundlage für tolle Waffen sein, aber das muss man Nicky schon aus der Nase ziehen.
So kämpfen sich unsere Avenger tapfer mit viel Situationskomik und Wortwitz durch ihr Abenteuer, jeder hat seinen gleichberechtigten Anteil vom Kuchen und der Hulk, bzw. Bruce Banner wird endlich mal würdig vertreten (von Mark Ruffalo).
Das macht alles großen Spaß, sofern man nicht zu viel Bier getrunken hat und die 142 Minuten in einem Stück durchsteht und ist wider erwarten DAS Comic-Highlight des Jahres. Bunt, künstlich, mit nicht zu guten Effekten (es soll ja auch nicht zu echt wirken), bedrohlich und spaßig (den trockenen Humor beherrschen beide Seiten und selbst der grüne Mann hat mindestens zwei sehr starke Momente), unterhaltsam und trotz der Länge kurzweilig.Ich bin fest der Überzeugung, dass „Die Avengers“ auch denen  Freude bereitet, die nicht ganz so firm in der Marvelwelt sind, wobei es durchaus von Vorteil ist „Iron Man“, „Captain America“ und „Thor“ gesehen zu haben (ein Detailverständnisding).
Absolut Empfehlenswert.
Cat-America 9/10

USA 2012 – Originaltitel: The Avengers – Regie: Joss Whedon – Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Jeremy Renner, Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson – FSK: ab 12 – Länge: 142 min.

17 thoughts on “EinKosmischerWürfelEinStarkes
TeamUndEinAdoptivkind”

  1. Jarrrr, mir scheint, 9 Punkte sind hier wohl die Mehrheitsmeinung. Für volle 10 reichts aus meiner Sicht inhaltlich nicht, aber der Film war ein kurzweiliger Ritt, der viel Spaß gemacht hat 🙂 Hoffentlich macht Whedon auch den 2. Teil xD.

  2. Fast zweieinhalb Stunden… 🙄 aber von irgendwelchen Hängern hab ich nocht nirgendwo gelesen, also vergehen die wohl eher schnell. Captain America hat ja auch schon über 2 Stunden gedauert…

  3. Na das hört sich ja richtig begeistert an. 🙂 Habe die Tage schon gehört, dass Mark Ruffalo tatsächlich überragend sein soll. „Thor“ habe ich nicht gesehen und ehrlich gesagt interessiert er mich auch nicht die Bohne. Mich schrecken die 142 Minuten absolut ab, zumindest für einen Kinobesuch in D. Hier wird einem ja auch noch eine Pause zugemutet. :no:

  4. Ja wirklich, ich bin ja kein Ruffalo- Fan, ber hier war er richtig gut.
    Nun gut Thor ist in sofern interessant, weil er einfach ein paar Dinge vorab erklärt, die Avenger funktionieren aber auch so, denke ich.
    Er ist zwar lang, aber nie langweilig und definitiv was fùr die große Leinwand.

  5. Die 142 Min habe ich beim ersten Schauen überhaupt nicht gemerkt, der Film ging vorbei wie nix. Beim zweiten Mal fühlte sich das dank bescheuerter 25min Pause wirklich ätzend an. Ich bleib bei meinen 10 Punkten – vom Unterhaltungspotential her ist The Avengers bisher für mich der beste Film des Jahres.

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