28 Years Later: The Bone Temple von Nia DaCosta

Nachdem Spike von den Fingern des Satanisten „Sir Lord“ Jimmy Crystal gerettet wurde, ist er gezwungen bei der gewalttätigen Gang zu bleiben, die marodierend durchs Land streicht und die verbliebenen Menschen massakriert. Spike hat zu viel Angst zu gehen. Unterdes beschäftigt sich Dr. Ian Kelson mit einem Alpha, denn er kommt zu der Überzeugung, dass man die Infizierten behandeln und sie zu ihrer Menschlichkeit zurückführen kann.
Mit „28 Years Later“ hatte ich ja so meine Probleme sprich, er konnte meine hohen Erwartungen nicht erfüllen. Dass ich nichtsdestotrotz in den Bone Temple gegangen bin lag alleine an Ralph Fiennes, denn seine Rolle als Dr. Kelson konnte mich überzeugen und in Kombination mit der Geschichte Spikes bei den Fingern, waren die Mag-Ich-Erfolgschancen um einiges größer, als beim Vorgänger. Was soll ich sagen? „28 Years Later: The Bone Temple „ hatte für meinen Geschmack das, was ein guter Horrorfilm braucht; auf der einen Seite die unglaubliche Verdrehtheit des zutiefst traumatisierten und geisteskranken Jimmy Crystal und seiner tumben Anhänger, die mit unerhörter Brutalität über die Insel fegen und alles foltern und töten, was zwei Beine hat, auf der anderen Seite Dr. Kelson, der Arzt mit Drogenvergangenheit, der sich den Toten widmet und den nicht so ganz Toten. Er sieht mehr im Alpha als den mutierten Anführer von Infizierten und versucht das gesamte Potential aus dem Resthirn herauszuholen. Mit viel Geduld und Beharrlichkeit, ohne Angst vor seinem Tod. Wirklich sehr bewegend; niemand wird aufgegeben. Doch wir lernen nicht nur seine sehr spezielle Plattensammlung kennen, sondern auch einen besonderen Menschen, der auf dem Höhepunkt dieses Teils eine epische Performance abgibt. Dazwischen sehen wir Spike, der versucht seinen gerechten Weg zu gehen, mit der Herausforderung wächst und seine Angst überwindet. Für mich ein sehr lohnender Kinobesuch und ein starkes Sequel.

Directed by Nia DaCosta • Written by Alex Garland • Produced by Andrew Macdonald, Peter Rice, Bernie Bellew, Danny Boyle, Alex Garland • Starring: Ralph Fiennes, Jack O’Connell, Alfie Williams, Erin Kellyman, Chi Lewis-Parry • Cinematography Sean Bobbitt • Edited by Jake Roberts • Music by Hildur Guðnadóttir • Production companies: Columbia Pictures, Decibel Films, DNA Films • Distributed by Sony Pictures Releasing • Release dates: 13 January 2026 (United Kingdom), 16 January 2026 (United States) • Running time 109 minutes • Countries: United Kingdom, United States • Language English • Budget $63 million • Box office $56.6 million
• UCI Luxe Potsdam • Kino 4 • 20.15 Uhr • 04.02.2026 •
Trailer:
The Bride! Von Maggie Gyllenhaal
Ich kann es kaum erwarten und ich glaube fest, dass er anders ist, im positivsten Sinn. Leider erst im März sehbar.
Scream 7 von Kevin Williamson
Joa, irgendwann sicher, aber mal sehen.
Return To Silent Hill von Christophe Gans
Keine Chance. Sieht ranzig aus und ich mochte den ersten schon nicht.
Twenty One Pilots: More Than We Ever Imagined von Mark C. Eshleman
Keine Ahnung was das für ne Band ist. Kenne ich nicht und ist uninteressant.
Crime 101 von Bart Layton
Ich mochte American Animals und mag Barry Keoghan, weiß aber nicht, ob das für einen guten Film reicht.
Cold Storage von Jonny Campbell
Wie Disclosure Day auch hier das Drehbuch von David Koepp und der Trailer war gut, also ja, werde ich ansehen.
Good Luck, Have Fun, Don’t Die von Gore Verbinski
Ja! Blindes Vertrauen zu Verbinski und Rockwell!
They Will Kill You von Kirill Sokolov
Thriller mit Zazie Beetz. Sieht okay aus. Mal sehen.
Marty Supreme von Josh Safdie
Ich bin kein wirklicher Fan von Sportfilmen und der hier sieht für mich uninteressant aus.
Disclosure Day von Steven Spielberg
SF von Spielberg ist wohl keine Frage, auch wenns Mainstream Popkornkino sein wird.

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