FrauenfeindUndRiesensack

Murder Me Monster von Alejandro Fadel

MUERE, MONSTRUO, MUERE
Argentinien/Frankreich/Chile 2018 •
109 Min •
spanische OmeU
MURDER ME, MONSTER
REGIE Alejandro Fadel
DARSTELLER Esteban Bigliardi, Francisco Carrasco, Tania Casciani, Romina Iniesta, Victor Lopez, Sofia Palomino, Jorge Prado, Stéphane Rideau
DREHBUCH Alejandro Fadel
PRODUZENT Fernando Brom, Benjamin Delaux, Alejandro Fadel
KONTAKT
The Match Factory

 

Eine kopflose Frauenleiche erschüttert eine abgelegene Region in den argentinischen Anden. Die Frau war die Geliebte des Dorfpolizisten Cruz, der natürlich sofort den Ehemann der Frau beschuldigt. Doch der behauptet, ein Monster triebe sein Unwesen in der Gegend und tatsächlich bleibt es nicht bei einer Frauenleiche.

Tja, was soll ich dazu sagen, nach „Dementia: Part II“ dachte ich, es könne nur besser werden, aber die Steigerung war wirklich nur minimal und bestand einfach darin, dass mich alleine das Monsterdesign sprachlos gemacht hat und das will ja was heißen.
Diese Arteproduktion lief bereits in Cannes und sollte ein Abgesang auf die in archaischen Strukturen verharrende argentinische Gesellschaft sein. Leider war das Ganze für mich zu verklausuliert, langweilig und auch teilweise zu unappetitlich.
Geköpfte Frauenleichen irgendwo auf dem argentinischen Ländle, rückständige Landmänner, seltsame Begebenheiten in einer Höhle und ein Sackmonster, dass für alles verantwortlich ist. Völlig unlustig, unattraktiv und sekundenschlafgefährdent aufbereitet.
Aber, es gab auch Mitseher, die den Film bereits einige Male gesehen haben und richtig gut fanden.
Ich nicht.

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