EinePersönlicheSache

Mission: Impossible – Fallout von Christopher McQuarrie

Directed by Christopher McQuarrie
Produced by J. J. Abrams, Tom Cruise, Christopher McQuarrie, Jake Myers
Written by Christopher McQuarrie
Based on Mission: Impossible by Bruce Geller
Starring  Tom Cruise, Henry Cavill, Ving Rhames, Simon Pegg, Rebecca Ferguson, Sean Harris, Angela Bassett, Michelle Monaghan, Alec Baldwin
Music by Lorne Balfe
Cinematography Rob Hardy
Edited by Eddie Hamilton
Production company: Skydance Media, Alibaba Pictures, Bad Robot Productions
Distributed by Paramount Pictures
Release date July 12, 2018 (Paris), July 27, 2018 (United States)
Running time 147 minutes
Country United States
Language English
Budget $178 million, Box office $538.7 million

 

Zwei Jahre nach der Festsetzung Solomon Lanes hat sich aus dem „Syndikat“ die Terrorgruppe „Die Apostel“ gebildet, die unverdrossen ihre kriminelle Energie nun auf den privaten Markt werfen. 
Zur Zeit sollen sie für einen gewissen John Lark Plutonium beschaffen und hier kommt unser Mann  vom IMF, Ethan Hunt, ins Spiel. Er soll den Deal verhindern, doch das Leben seines Team steht auf dem Spiel und Ethan entscheidet sich für seine Leute.
Das gefällt der CIA-Leiterin Erica Sloan überhaupt nicht und damit das Plutonium kein zweites Mal verloren geht, zwingt sie Hunt den SAD-Agenten August Walker mit ins Team zu nehmen, der keinen guten Ruf hat und keinesfalls für diplomatische Lösungen steht.

Ich mag die Mission: Impossible-Streifen, bis auf einen oder zwei, ja sehr und hatte es schon im Blut, dass mich auch dieser nicht enttäuschen würde.
Gefühlt schließt dieser sechste Teil da an, wo Rogue Nation aufhörte, Solomon sitzt zwar hinter Schloss und Riegel, Hunt und seine Leute, diesmal jedoch ohne Jeremy Renner aka William Brandt, sind hinter dem Rest vom Syndikat her. Die nennen sich nun „Die Apostel“ und machen ungehindert weiter, jedoch nach Auftrag. Diesmal beschaffen die Apostel einem Typen Plutonium und Hunts Team hätte es auch haben können, wäre Hunt skrupelloser und opferte seine Crew. Macht er aber nicht und damit geht die Action los. Die CIA mischt sich ein und drückt Ethan einen ihrer Agenten auf. Der ist nicht nur einen Kopf größer als Hunt, sondern hat auch dickere Arme einen Schnauzer und viele Tote hinter sich. Dazu kommt, dass auch Ilsa Faust Hunt Wege kreuzt, aber letztendlich läuft alles darauf hinaus, dass Solomon befreit werden soll und die einen wollen ihn Tod, die anderen mit ihm die Welt in die Luft sprengen.
Es gibt viel Motorrad mit und ohne Crash, gerne auch mit hinfallen und viel Schmerz; Leute sterben, aber fast nur die Richtigen, die Ex ist mit neuem Mann wohltätig unterwegs und ich kann bestätigen, dass die 147 Minuten wie im Flug vergehen. Ganz nebenbei: geflogen wird auch viel und abgestürzt und alles, was ich so mag: Feuer, Halo-Sprünge, spitze Metallreste, die durch die Luft fliegen, Kloppereien ohne Ende und ordentlich Explosionen. Als Beavis & Butthead-Jünger kommt man hier wirklich auf seine Kosten und so langsam mag ich Henry Cavill, auch wenn er im Trench wirklich komisch aussieht.
So funkeln blaue Cavill-Augen gegen blaue Cruise-Augen um die Wette, die Frisuren sitzen, die Jacketkronen auch und mir hat es wirklich Spaß gemacht.
Muddi meinte, er hätte früher Fahrt auf nehmen sollen („war ja die erste halbe Stunde etwas lahm“), aber nachher gabs ja ganz gute Action. So viel aus der Ü-79-Ecke (wahres Alter wird verschwiegen) und nein, meine Mutter verprügelt keine Passanten; der ausklappbare Gehstock bleibt in der Regel zu Hause.

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