VonVerklärtenVaterbildernUndSelbstmordopfern

The End of the F***ing World S1 von Jonathan Entwistle und Lucy Tcherniak für Netflix

Creador Jonathan Entwistle
Basado en The end of the fucking world
Reparto Ver lista[mostrar]
Música Graham Coxon
País de origen Reino Unido
Localización  Reino Unido
Temporadas 1
Episodios 8
Producción Productores: Kate Ogborn
Productores ejecutivos Ed Macdonald, Murray Ferguson, Andy Baker, Petra Fried, Dominic Buchanan, Jonathan Entwistle
Empresas productoras Clerkenwell Films, Dominic Buchanan Productions
Dirección Jonathan Entwistle, Lucy Tcherniak
Guion Charlie Covell
Distribución Netflix
Formato de imagen 4K
Formato de audio Estereo
Emisión Cadena original Channel 4
Duración 20 minutos
Primera emisión 24 de octubre de 2017
Última emisión 24 de octubre de 2017
Emisiones por otras cadenas
Canal 4 y All 4 en el Reino Unido

 

James weiß, dass mit ihm etwas nicht stimmt; er tötet gerne Tiere und nun ist es für ihn an der Zeit den nächsten Schritt zu machen. Gut, dass ihm ausgerechnet jetzt die Außenseiterin Alyssa über den Weg läuft. Alyssa lebt mit ihrem schmierigen Stiefvater, ihrer unterdrückten Mutter und den neuen Zwillingen zusammen. Während ihr Stiefvater schon mal anzüglich wird, übersieht ihre Mutter Alyssas Bedürfnisse und da kommt dieser schräge Typ James genau recht. Als ebenfalls Außenseiter und gesegnet mit einem schrecklichen Vater, muss er ihr Seelenverwandter sein.
Und wie sollte es anders kommen, als dass sich diese zwei völlig verschiedenen Teenager zusammenraufen und die Flucht ergreifen in Auto von James Vater, das sie auch gleich zerschroten.
Es bleibt nicht die einzige Katastrophe auf dem Weg zu Alyssas richtigen Vater.

Ich glaube nicht, dass ich die Serie gesehen hätte, hätte mir nicht eine gute Freundin auf den White Nights gesteckt, dass hier Alex Lawther und Jessica Barden die Hauptrollen spielen, denn im Übersehen bin ich auf Netflix ganz groß. Also noch mal danke dafür.
Natürlich war ein weiterer Pluspunkt, dass die einzelnen Folgen wirklich kurz sind und die 8 20-Minuten Happen so schnell zu sehen sind.
Und man guckt sie auch gleich alle, weil die Serie einfach ganz ganz großartig ist.
Sicherlich wäre „The End of the F***ing World “ nichts ohne seine beiden Hauptdarsteller. Alex Lawther, der mich bereits in Trudie Stylers „Freak Show“ begeisterte und Jessica Barden, die mich von  „Tamara Drewe“ bis hin zu „Penny Dreadful“ auch in kleinen Rollen immer überzeugen konnte. Keine Frage also, dass die beiden eine Serie tragen können, auch wenn ich bei der ersten Folge noch Zweifel hatte, wegen James Obsession Tiere zu töten und Alyssas schroffer Art.
So wird das Zusammentreffen dieser beiden ungewöhnlichen Teenager zu einer Fahrt ins Ungewisse, denn zunächst ist James davon überzeugt in Alyssa sein nächstes Tötungsopfer gefunden zu haben, während Alyssa glaubt sie könne mit James eine ernsthafte Beziehung eingehen. Irgendwie aber funkt es zunächst nicht und dann schlittern die beiden in eine Katastrophe, ein kurioser Zufall mit Umständen und unglücklichem Ende, die zu einer umfangreichen polizeilichen Suche nach den beiden ausufert.
Hier treffen wir dann auf die Eisenlady Gemma Whelan, die hier DC Eunice Noon spielt, die die Situation der beiden gut analysiert, im Gegensatz zu ihrer Kollegin DC Teri Donoghue gespielt von der hier sehr burschikosen Wunmi Mosaku.
Ich kann die Serie wirklich nur jedem an Herz legen. Die Charaktere sind richtig gut ausgearbeitet, die Familienverhältnisse schräg, aber nicht aus der Luft gegriffen und was den beiden widerfährt unglaublich aber glaubhaft. Dazu gibt es krasse Dialoge frei dazu und man muss die beiden einfach lieb haben.
Ich hoffe inständig, dass es keine zweite Staffel gibt, diese hier ist perfekt und wie sollte man hier anknüpfen? Halten wir sie also in Ehren, gerne auch mit Schrein und Dauerlichtlein.

3 thoughts on “VonVerklärtenVaterbildernUndSelbstmordopfern”

  1. Es liegt sicher an Netflix, dass Du die Serie beinahe übersehen hättest. Ich gucke hier tatsächlich nur auf Empfehlung Dritter, die Netflix-Empfehlungen – angeblich entsprechend meiner Sehgewohnheiten – sind manchmal fraglich. Und dabei bin ich eifrig am Daumen hoch, Daumen runter-markieren. Die müssen sich mal irgendetwas anderes einfallen lassen.

    Was Alex Lawther angeht, da muss ich jetzt mal meine Augen aufhalten. „Freak Show“ habe ich immer noch nicht gesehen.

  2. Ich habe bislang nur die erste Folge gesehen, die mich aber – ehrlich gesagt – noch nicht so wirklich überzeugen konnte. Aber da die Serie ja wirklich sehr kurz ist, werde ich das auf jeden Fall noch richtig nachholen.

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