TropenBoysUndWeißeHaie

47 Meters Down von Johannes Roberts

Directed by Johannes Roberts
Produced by James Harris, Mark Lane
Written by Johannes Roberts, Ernest Riera
Starring Claire Holt, Mandy Moore, Chris J. Johnson, Yani Gellman, Santiago A. Segura, Matthew Modine
Music by Tomandandy
Cinematography Mark Silk
Edited by Martin Brinkler
Production companies The Fyzz Facility, Dragon Root, Flexibon Films, Lantica Pictures, Tea Shop & Film Company
Distributed by Entertainment Studios
Release date 12 June 2017(Regency Village Theatre), 16 June 2017(United States), 26 July 2017(United Kingdom)
Running time 85 minutes
Country United Kingdom
Language English
Budget $5.5 million
Box office $53.9 million

 

Lisa und Kate sind im Urlaub in Mexiko und Lisa will einfach nicht die langweilige Person sein, wegen der sie ihr Freund gerade verlassen hat. Prompt lernen sie und ihre Schwester in einer ausgedehnten Partynacht zwei Jungmänner kennen, die sie zu einem unvergleichlichem Abenteuer überreden: Haitauchen.
Lisa hat die Hosen voll, doch Kate drängt sie und so berappen die beiden 100 Dollars, um auf einem heruntergekommenen Boot aufs Meer rauszufahren und dann in einem rostigen Haikäfig im blutgetränkten Wasser versenkt zu werden. Nach der Skepsis folgt die Faszination, denn das Meer vor Mexiko ist Glasklar, voller bunter Fische und…ja Haien, die durch Köder angelockt wurden. Aber Kate und Lisa fühlen sich sicher bis die Käfigkette reißt und die beiden 47 Meter in die Tiefe reißt.
Nun ist guter Rat teuer, denn der Sauerstoff geht den beiden aus, die Funkverbindung nach oben ist wegen der Tiefe abgebrochen und die Haie sind den köstlichen Fleischbrocken im Käfig auf dem Grund gefolgt.

Eigentlich ist damit auch weitgehend die Geschichte des Filmes erzählt, aber egal, ich liebe solche Haifilme und im Vergleich zu „The Shallows“ fand ich „47 Meters Down“, was das CGI angeht auch besser gemacht. Für mich persönlich gibt es ja nichts gruseligeres als Tiefsee, dunkles Wasser, womöglich ohne Blick auf den Grund und Sicht was um einen herum passiert. Klar, dass ich hier einige echte Schreckmomente und den ultimative Horror in der Grabenszene fand. Da fand ich ja sogar „Findet Nemo“ unheimlich.
Zwei Mädels wollen zeigen, dass sie sich amüsieren können und es drauf haben und steigen tatsächlich in ein Schrottboot mit einem Schrottkäfig und lassen sich Ewigkeiten vor der Küste ins Meer versenken und das ohne Tauchkenntnisse. Jau, selbst Schuld könnte man da sagen, trotzdem versuchen die beiden nicht einfach nur ins Neopren zu pinkeln, sondern den rettenden Kontakt herzustellen. Mich hätten wahrscheinlich keine 10 Pferde aus dem Käfig bringen können, aber das wäre ja langweilig geworden.
Für meinen Geschmack ist der Film spannend und ja, ich mag Mandy Moore und fand das alles ganz aufregend.
Wer also die gleiche Tiefseegruselobie hat wie ich, der ist hier goldrichtig und mit 85 Minuten ist der Film auch keine Sekunde zu lang und zurecht ein kleiner Überraschungserfolg an den Kinokassen.
Kann man ansehen.

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