31.FantasyFilmfest-6.Tag

So, 6. Tag des Fantasy Filmfest 2017 und sozusagen Halbzeit.
Bei mir mit nur zwei Filmen, denn auf „Shockwave“ hatte ich verzichtet, damit ich keine Lücke habe und nicht aus Not in „Rendel“ reinrutsche. Außerdem wars ein schöner Sonnentag.
Eine weise Wahl wie sich herausstellte, denn der finnische Superheldenfilm „Rendel“ kam nicht bei allen wirklich gut an, nein, er führte sogar zu ordentlicher Launenverstimmung.
Somit war mein erster Film des Tages „Killing Ground“ von Damien Power, ein Aussie-Outback-Thriller mit mal wieder der Bestätigung, dass es sich nicht wirklich empfiehlt irgendwo im Nirgendwo Australiens Camping zu machen. Die Geschichte wurde geschickt auf zwei Zeitebenen erzählt und konnte durchaus Wut erzeugen, was die Handlungen der Männer angeht, egal auf welcher Seite. Nicht besonders, aber gut gespielt und spannend.

Nachtfilm war dann M.F.A von Natalia Leite. Der Titel steht für „Master of Fine Arts“ und den Kreativitätsschub den die Protagonistin hier nach einer unangenehmen Erfahrung erfährt.
Die Hauptrolle spielt Francesca Eastwood, ja genau Clints Tochter, die hier auf einen Rundumschlag gegen Vergewaltiger unterwegs ist. Auch wieder gut gespielt und gefilmt, den Schluss hätte ich mir anders gewünscht, aber gut, eine solide, sehenswerte Frauenkollaboration.

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