31.FantasyFilmfest-1.Tag

1.Tag des Fantasy Filmfest Berlin mit Ökostoffbeutel für Dauerkartenkäufer plus T-Shirt und einem warmen Lächeln. Einen richtigen Fantasy Filmfest-Trailer gibt es ja schon längst nicht mehr, aber Frederike und Rainer schwören, es ist das beste Programm des gesamten 31 jährigen Filmfests. Die Regisseure und Produzenten rissen sich darum kommen zu dürfen, aber ich hoffe nur auf wenigstens ein zwei Hände voll richtig guter Filme und dass meine Erkältung nicht schlimmer wird.
It von Andrés Muschietti eröffnete heute das Festival und erinnerte mich sehr an „Stranger Things“, wobei ich nicht meckern will, was die Anlehnung ans Buch angeht, zumindest die erste Hälfte, denn vor dem schlechten zweiten Teil haben sich die Macher gedrückt. So bekommen wir hervorragende pubertierende Darsteller zu Gesicht, die in einer ordentlich aufbereiteten Geschichte glänzen können, was ich von Skarsgård nicht unbedingt behaupten mag. Ich finde Clowns echt blöd, aber wenn böse, dann klebe ich eben an Tim Curry.
Danach gab es den zu erwartenden Eröffnungstagzweitfilmtrash diesmal aus China, der nicht einmal in der Originalsprache Synchron schien, aber gut, er hatte seine herzensguten Momente und war ein versöhnlicher Tagesausklang: The Mermaid von Stephen Chow.

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