WürmerVampireUndEinDaywalker

The Strain Season 2 von Guillermo del Toro und Chuck Hogan

Genre: Vampire, Horror, Drama
Created by Guillermo del Toro, Chuck Hogan
Based on The Strain by Guillermo del Toro, Chuck Hogan
Starring Corey Stoll, David Bradley, Mía Maestro, Kevin Durand, Jonathan Hyde, Richard Sammel, Sean Astin, Jack Kesy, Natalie Brown, Miguel Gomez, Ben Hyland, Max Charles, Ruta Gedmintas, Rupert Penry-Jones, Samantha Mathis, Joaquin Cosio
Composer(s) Ramin Djawadi
Country of origin United States
Original language(s) English
No. of seasons 3
No. of episodes 36 (list of episodes)
Production Executive producer(s) Guillermo del Toro, Carlton Cuse, Chuck Hogan, Gary Ungar, J. Miles Dale, David Weddle, Bradley Thompson, Regina Corrado
Producer(s) J. Miles Dale
Editor(s) Kathryn Himoff, Christopher Nelson, Sarah Boyd
Location(s) Toronto, Ontario, Canada
Cinematography Checco Verese, Gabriel Beristain, Miroslaw Baszak
Running time 39–43 minutes (regular), 70 minutes (pilot)
Production company(s) FX Productions (2014-2015), Carlton Cuse Productions, FXP (2016–17), Double Dare You
Distributor 20th Television
Release Original channel FX
Original release July 13, 2014 – present

 

New York und Umgebung sind nicht mehr sicher und im Würgegriff der Vampire, des Meisters und Eldritch Palmers, der durch das Blut des Meisters genesen ist.
Während Palmer den Meister fleißig unterstützt und ihm bei Nestbau mehr als behilflich ist, machen Goodweather und sein Team Mobil. Ephraim und Nora versuchen eine Vampirseuche zu kreieren, und in Washington Leute zu gewinnen, um sie als Biowaffe einzusetzen.
Unterdes sucht Abraham Setrakian nach einem ganz bestimmten Buch, dem Occido Lumen, in dem der Legende nach die Herkunft und die Vernichtung des Meisters beschrieben steht. Aber Abraham ist nicht der Einzige, der das Buch haben will und so kommt es zu einem Wettrennen um die Schrift, die urplötzlich auf dem Markt ist.
Doch es kommen noch mehr „Meisterjäger“ ins Spiel, denn „die Ältesten“ sind von den Bestrebungen des Meisters so wenig angetan wie die Menschen und versuchen mit ihrer eigenen Einsatzgruppe Palmer und den Meister beiseite zu schaffen.

Und da ist es wieder passiert: eine Serie, die ich eigentlich nicht besonders fand wird weiter gesichtet und wird es wahrscheinlich auch bis zum bitteren Ende. Ein Schicksal, das „The Strain“ mit „Fear The Walking Dead“ teilt, but who cares?
Wie zu erwarten schließt die zweite Staffel „The Strain“ genau da an, wo die erste zu Ende ging. Die Zweckgemeinschaft um den Antiquitätenhändler Abraham Setrakian und CDC Epidemiologen Dr. Ephraim „Eph“ Goodweather hat sich in Red Hook, Broklyn verschanzt und versucht so viele Vampire wie möglich auszumerzen. Vorrangiges Ziel ist es jedoch ein Heilmittel zu finden, was aussichtslos scheint. So experimentieren Eph und Nora erfolgreich an einer Vampirseuche, doch die Schwierigkeit ist, das Mittel flächendeckend an den Vampir zu bringen.
Der Meister selbst leckt seine Wunden und muss sich nach einem neuen Wirt umsehen. Sein Lakai Eichhorst sieht seine Chance kommen, muss jedoch weiterhin den Vertreter spielen.
Palmer, gestärkt von des Meisters Blut, bekommt Höhenflüge, auch wenn er Land und Gebäude für den Meister kauft.
Kelly Goodweather wird vom Meister auserwählt und bekommt ihre eigene Specialforce, Vampirkinder mit besonderen Fähigkeiten, um Zach zu entführen und Eph zu schwächen.
Parallel dazu formiert sich die Vampirkampfeinheit der Ältesten zusammen mit „Gus“ Elizalde, um Eldritch und den Meister zu vernichten, doch sie scheitern und rufen Mr. Quinlan auf den Plan, das Halbblut, der seine ganz eigene Vendetta gegen den Meister hegt.
Und mehr oder weniger alle versuchen in den Besitz des Occido Lumen zu kommen, dem Buch über den Meister, Vampire und wie man dem Graus ein Ende setzt.
Zwischendurch tauchen wir immer wieder in die Vergangenheit ab und sehen Episoden aus dem Leben des Meisters, Thomas Eichhorts, Abraham Setrakians sowie Mr. Quinlans.
Ich muss zugeben, auch wenn ich die erste Staffel nicht berauschend fand und auch die zweite ihre Mängel hat, gefielen mir diese 13 Folgen besser. Man erfährt viel mehr über die wichtigen Protagonistn und warum sie so sind wie sie sind; die Figuren sind etwas ausgefeilter, Intriganter und widerlicher als vorher und die Staffel ist durchweg ziemlich spannend.
Natürlich gibt es Idiotenhandlungsstandarts, die auch hier nicht missachtet werden wie die Tür offen lassen, obwohl gerade schon ein Vampir durchgeflutscht ist und so fort, aber es wird passabler. Den Friseur sollten sie noch immer feuern, aber man gewöhnt sich an alles.
Der Rest der Stadt ist nun auch aufgewacht und wir bekommen eine Stadträtin, die taktisch klug denkt und sich New York Stück für Stück zurückerobern will, was ihr auch gelingt, aber Vampire lernen auch dazu…
Corey Stoll finde ich weiterhin so meh, sein Sohn Zach wurde ausgetauscht und hat mit Max Charles nun ein echtes Backfeifengesicht und Andiewandklatschkind, Fet – Kevin Durand ist weiterhin der beste und bekommt nur von Mr. Quinlan Konkurrenz und ich liebe diese kleinen Spinnenvampirkinder und ihr Geschnatter.
So harre ich der dritten Staffel, denn das Ende der zweiten lies nichts Gutes erahnen, nicht ohne Grund wurde mit Herrn Eichhorst ein einschlägig versierter Nazi vom Meister verpflichtet. Alles in Allem etwas besser als die erste Staffel, wenn auch keinesfalls perfekt. Gute Unterhaltung mit leichtem Ekelfaktor, flinken Gegnern und vielen machthungrigen Menschen, Unsterblichen und Untoten.

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