FFFWhiteNights2016(17)

Yo, und das waren sie, die 2. Fantasy Filmfest White Nights im Cinestar Sony Center.
Eigentlich handelte es sich um die White Nights 2016, aber wie das Leben so spielt, viele Filme, die die Kinos vollmachen und keine Möglichkeit fürs Rosebud-Team vor Weihnachten einen Saal zu bekommen, ließen die Veranstaltung in dieses Jahr schwappen, Hamburg musste sogar ganz ausfallen.
Bespielt wurde der relativ kleine Cinestarsaal 2, dafür war die Hütte gut gefüllt, ist ja auch was Wert.
Ich kann nicht sagen, dass mich der erste Tag umgehauen hätte, dafür war der Sonntag richtig gut und ich kam in den Genuss Filme im Kino zu sehen, die ich sonst kaum im Kino gesehen hätte.

Am Samstag liefen:

DOG EAT DOG von Paul Schrader (Cat People) USA 2016 / 93 min / englische OV mit Nicolas Cage, Willem Dafoe, Christopher Matthew Cook, Louisa Krause, Paul Schrader, Melissa Bolona (5/10)

THE TRANSFIGURATION von Michael O’Shea (1. Regiearbeit) USA 2016 / 97 min / englische OV mit Eric Ruffin, Chloe Levine, Aaron Moten, Danny Flaherty, Anna Friedman, Carter Redwood (7/10)

THE OSIRIS CHILD: SCIENCE FICTION VOLUME ONE von Shane Abbess (Infini) Australien 2016 / 100 min / englische OV mit Kellan Lutz, Daniel MacPherson, Isabel Lucas, Luke Ford, Rachel Griffiths, Temuera Morrison, Teagan Croft (6/10)

THE MONSTER von Bryan Bertino (The Strangers) USA 2016 / 91 min / englische OV mit Zoe Kazan, Ella Ballentine, Scott Speedman, Aaron Douglas, Chris Webb, Christine Ebadi, Marc Hickox (6/10)

THE NIGHT WATCHMEN von Mitchell Altieri (The Hamiltons) USA 2016 / 80 min / englische OV mit Ken Arnold, Dan DeLuca, Kevin Jiggetts, Kara Luiz, Max Wilbur, James Remar, Matt Servitto, Diona Reasonover (6/10)

Die Filme vom Sonntag waren:

PREVENGE von Alice Lowe (1. Regiearbeit) Großbritannien 2016 / 88 min / englische OV mit Alice Lowe, Gemma Whelan, Kate Dickie, Jo Hartley, Dan Renton Skinner, Kayvan Novak, Mike Wozniak, Tom Davis, Tom Meeten (7/10)

HUNT FOR THE WILDERPEOPLE von Taika Waititi (What We Do In The Shadows) Neuseeland 2016 / 101 min / englische OV mit Julian Dennison, Sam Neill, Rima Te Wiata, Rachel House, Rhys Darby, Cohen Holloway, Stan Walker, Taika Waititi (10/10)

SAFE NEIGHBORHOOD von Chris Peckover (Undocumented) Australien/USA 2016 / 85 min / englische OV mit Levi Miller, Olivia DeJonge, Ed Oxenbould, Aleks Mikic, Dacre Montgomery, Patrick Warburton, Virginia Madsen (6/10)

THE VOID von Jeremy Gillespie, Steven Kostanski (Father’s Day)  Kanada 2016 / 90 min / englische OV mit Ellen Wong, Kathleen Munroe, Kenneth Welsh,Aaron Poole, Art Hindle, Amy Groening, Stephanie Belding (6/10)

THE INVISIBLE GUEST von Oriol Paulo (The Body) Spanien 2016 / 106 min / spanische OmeU mit Mario Casas, José Coronado, Bárbara Lennie, Francesc Orella, Ana Wagener (7/10)

Zusammenfassend war es eine ordentliche Mischung mit einem mittleren Slobbertiter, Nachdenklichem und viel zum Lachen.
Wie zu erwarten war Waititis „Hunt for the Wilderpeople“ das Highlight des Wochenendes, ein Film, den man nicht besser machen könnte und selbst Schraders Film war wenigstens optisch noch etwas abzugewinnen.

12 thoughts on “FFFWhiteNights2016(17)”

  1. Warst ja wieder tapfer, 5 Filme an einem Tag. 🙂 Wann fängt der Tag denn dann an um 10.00 Uhr wahrscheinlich, oder? Gibt es zwischendurch etwas zu essen? Mir war so, dass die Nights immer so im März waren – von Deinen Erzählungen her. Bin gespannt, was Du so über die Filme schreibst, bislang sagen die mir alle nichts. Bis auf „Hunt“ natürlich und da war ja klar, dass der gefallen muss. Ich verstehe nicht, warum der nicht „normal“ ins Kino kommt, bin sicher, dass der auch ein festivalfremdes Publikum begeistern kann.

    1. Angefangen hat es um 13.30, bzw. 14.00 Uhr und nein, es gibt nichts zu essen :)) zwischen den Filmen war nur im Schnitt 30 Minuten Zeit, da kann man gerade mal zu Starbucks hechten 🙂

        1. Nein darf man nicht, den musst Du verstecken oder dort kaufen 🙂 Aber wir haben alle was mit und ein Glück sagen sie nichts mehr, es darf nur nicht offen reingetragen werden.

    1. Also ich fand „the Void“ ganz okay, für die Mehrheit war er eher grenzwertig :))
      Ist eben sehr lovecraftig. Ich mag diese Geschichten.

    1. Also der Koffer leer passt, aber der Inhalt… ich trinke weder Cola, noch esse ich Schweinshaxe :)) Popkorn nur im Ausnahmefall. Im Grunde bin ich totaler Essgegner im Kino. Der Gestank macht mich fertig und das Geraschel auch. Nur im Sommer nehme ich Obst und Gemüse mit, manchmal eine Butterstulle.

      1. Bonsoir!

        Nach der Recherche dachte ich mir irgendwie auch,
        dass es sich um Food-Dummies halten muss.
        Miss CDW und 2-Liter-Pet-Brause inklusive Schweinshaxe??
        Dat is Knorrrrrke..;-D

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