SchlechtesWasserUndEinOneNightStand
OderSoUngefähr

Night of the Living Deb von Kyle Rankin

NighOfTheLivingDebDirected by Kyle Rankin
Produced by Michael Cassidy, Kyle Rankin, Chad Nicholson
Written by Andy Selsor
Starring Michael Cassidy, Maria Thayer, Ray Wise, Chris Marquette, Syd Wilder, David Krumholtz
Cinematography Thomas E. Ackerman
Edited by Tony Copolillo
Country United States 2015 / 85 min / English original version
Language English
Budget $106,004

 

Debs Start in den Tag verläuft irgendwie suboptimal. 
Nach einer durchzechten Nacht, hat sie einen Typen abgeschleppt und ist scheinbar betrunken bei ihm auf dem Bett eingeschlafen. Ist schon schlimm genug, aber jetzt will sie dieser heiße Traummann einfach nur loswerden, was ihm nach einigen geschickten Schachzügen auch gelingt. Deb sitzt endlich in ihrem Wagen, aber Ryan, so heißt der Typ, muss feststellen, dass über Nacht das Städtchen von der Zombieapokalypse heimgesucht wurde.
Das hat Deb auch schon mitbekommen und rettet Ryan spontan und gibt ihm die Möglichkeit ihre Beziehung neu zu überdenken.
Also auf zum Familiensitz von Ryans Vater und sehen wie weiter zu verfahren ist.

Diesmal beschert uns Rankin Zombies statt Käfer, Ray Wise und Chris Marquette blieben uns aber erhalten und nachdem ich am Anfang dachte Deb würde mir zu nervig werden, wurde sie und der Film tatsächlich richtig lustig. Angefangen von Deb, die einfach eine schräge Type ist, über die vertauschten Rollen (Ryan/Deb), was gesunde Lebensweisen angeht, bis hin zur Zombieepidemie selbst (siehe Ende), hier spricht der Rankinhumor und ich mag ihn einfach.
Maria Thayer, die alles andere als ein Gobblin ist, war richtig knuffig, wenn auch manchmal scharf an der Grenze, aber letztendlich hat das Mädel hat den Film gerockt, Ray Wise natürlich auch (seine Brownies weniger, aber das ist eine andere Geschichte).
onion_msn_emot-7-253A10Der Film ist natürlich alles andere als perfekt, teils gewollt (MakeUp von Deb) teils ungewollt (kleine Hänger hier und da), aber insgesamt gibt es gute Gags und hey, eine Zombiekomödie pro Fantasy Filmfest muss schon sein!

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