DasVersteckImWald

Here Alone von Rod Blackhurst

here-aloneREGIE Rod Blackhurst
DARSTELLER  Lucy Walters, Adam David Thompson, Gina Piersanti, Shane West
DREHBUCH David Ebeltoft
PRODUZENT Rod Blackhurst, David Ebeltoft, Arun Kumar
USA 2016 / 89 min / englische OV
KONTAKT Preferred Content

Nachdem ein Virus unbekannter Herkunft die Mehrheit der Menschen in blutrünstige Kannibalen verwandelt hat flieht Ann mit ihrem Baby und Ehemann in die Wälder New Yorks. Mittlerweile ist Ann alleine, Mann und Kind sind tot, aber wenigstens hat sie alles Wichtige zum Überleben gelernt. 
Nach einer Beschaffungstour zu einer Farm in der Nähe trifft Ann auf Olivia und ihren verletzten Stiefvater Chris. Sie hilft den beiden und versorgt Chris, so dass er wieder auf die Beine kommt. Doch dann will Chris, dass sie mit ihnen kommt und ein neues Leben beginnt und stößt damit einen gefährlichen Konflikt an.

 
Ja ja und wieder ist es ein Virus unbekannter Herkunft, der Menschen infiziert und zu blutrünstigen Bestien macht, nur dass die Übertragung durch Blut nicht durch die Bisse stattzufinden scheint und die Toten von den Zombies vollständig gefressen werden. Aber unsere Protagonistin weiß sich etwas zu tarnen: die Exkremente von Tieren und ihr Urin verdecken den köstlichen Menschfleischgeruch bis zu einem gewissen Grad und so kann sie sich durch Hamstern in verlassenen Gebäuden über Wasser halten. Mit der Jagd klappt es nicht so.
Dann trifft sie auf einen Teenager und ihren verletzten Stiefvater, heilt ihn und er verliebt sich in sie, doch was er nicht ahnt, seine Stieftochter liebt ihn auch und die sieht nicht gerne, was sich da anbahnt und versucht die Konkurrentin loszuwerden. Mehr passiert auch nicht wirklich, man sieht noch ein paar Rückblicke, die Erzählen wo Mann und Kind verblieben sind, ansonsten campieren hier drei Leute im Wald.
Natürlich kann man das auch als feinfühliges Drama sehen, nicht wenige, auch mich, hat so wenig Geschichte einfach nicht aus dem Kinosessel gerissen, zumal die Story sehr cute_msn_onions-6-253A101vorhersehbar war.
In Tribeca hat der Film den Publikumspreis gewonnen, ich denke für den „Fresh Blood Award“ bei uns wird es nicht reichen, auch wenn mir Lucy Walters und Gina Piersanti gut gefallen haben.

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