PandaasthmaOderDasQiDerZweiVäter

Kung Fu Panda 3 von Jennifer Yuh Nelson und Alessandro Carloni für Dreamworks Animation

KungFuPanda3Directed by Jennifer Yuh Nelson, Alessandro Carloni
Produced by Melissa Cobb
Written by Jonathan Aibel, Glenn Berger
Based on Characters created  by Ethan Reiff, Cyrus Voris
Starring Jack Black, Angelina Jolie, Dustin Hoffman, J. K. Simmons, James Hong
Jackie Chan, Lucy Liu, Seth Rogen, David Cross, Bryan Cranston, Kate Hudson
Music by Hans Zimmer
Edited by Clare Knight
Production companies  DreamWorks Animation
Distributed by 20th Century Fox
Release dates January 23, 2016 (China), January 29, 2016 (United States)
Running time 95 minutes
Country United States, China
Language  English, Chinese
Budget $145 million
Box office $464.1 million

 

Gefahr aus dem Jenseits!
Ein alter Gegner Meister Oogways räumt im Reich der Toten auf: Kai, einst Weggefährte, dann erbitterter Feind Oogways nimmt den toten Meistern ihr Qi, um das Reich der Lebenden zu übernehmen. Auch Oogway fällt Kai zum Opfer, doch der warnt ihn vor dem Drachenkrieger, seinem wahren Auserwählten, aber das interessiert Kai nicht. Dank Oogways Qi kann er unsere Welt übertreten und ehe sich Po versieht, steht er vor schier unlösbaren Aufgaben, erstens soll er nun Ausbilder sein und zweitens findet er ausgerechnet jetzt seinen Pandavater und mit ihm den Ort, an dem die Pandas in Friede und Einklang miteinander leben. Das ist auch eine Chance, denn es kursiert die Legende, dass die Pandas Qi-Kräfte haben und damit sogar heilen und wiederbeleben können. Doch Po ist unter Zeitdruck, Kai steht praktisch vor der Tür und sein Vater macht im ein erschreckendes Geständnis.

Eins kann ich sagen: die 95 Minuten vergehen wie im Flug, denn kurzweilig ist der dritte Teil der Kung Fu Panda Filme allemal und ich bin sicher, wer die ersten Teile mochte, wird  diesen auch lieben.
Von der Machart her blieben Dreamworks dem alten Look treu. Ob Splitscreen oder klassischer Zeichentrickhintergrundstory, man setzte auf Altbewährtes, was aber nicht unbedingt altbacken heißt.
Wieder gibt es einen Superbösewichtgegner, doch nun hat Po seine Ausbildung abgeschlossen. Er ist der Drachenkrieger und Meister Shifu gibt die Rolle des Meisters an Po weiter. Natürlich ist der total überfordert und dann steht auf einmal sein Pandavater vor ihm. Zwei Irre werden losgelassen, Pos Ziehvater ist eifersüchtig und dann wütet auch noch Kai als unschlagbarer Meister aus dem Reich der Toten durch China.
Vater Li Shan lockt Po ins Pandadorf, Vater Mr. Ping gibt seinen Sohn aber nicht so einfach her und geht mit und Po lernt, was ein Panda ist. Auf der Suche nach dem Qi hat er eine Erleuchtung und wird zu wahren Meister (ganz in der Tradition alter Drunken Master-Filme) und Auserwählten und mit der Kraft der zwei (liebenden) Väter wird alles gut und man hat sich ganz doll lieb.
Das alles ist sehr rührend und liebevoll aufbereitet und natürlich wundervoll anzusehen, selbst ohne 3D. Der Score war geklaut (von Ramin Djawadi) aber gut (Pacific Rim ist einer onion_avatars8:10meiner absoluten Lieblingsscores), die Musik im Abspann weniger.
Muddi und mir hat es wirklich gefallen, wir haben gelacht und hatten unseren Spaß.
Ohne Verlust reiht sich „Kung Fu Panda 3“ somit die die Spielfilmserie ein und ich kann ihn nur weiterempfehlen.

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