Zwischenstand

l-affiche-de-sin-city-2Zwar stehen alle Filme, die ich gesehen habe und die hier aller Wahrscheinlichkeit nach besprochen werden im Menü unter „ComingUpNext„, dennoch möchte ich heute die letzten Sichtungen Revue passieren lassen:
Am Donnerstag habe ich die erste Staffel „Hemlock Grove“ zu Ende gesehen und bin damit ganz zufrieden. Nicht ganz so glattgebügelt mit einer wirklich bösen Famke Janssen und einem weiteren Sohn von Stellan Skarsgård, nämlich Bill Skarsgård, viel Blut und Sex, Rauchern und der Gewissheit eine weitere Staffel wartet auf mich.
Freitag gab es von Filmstarts eine Preview mit „Calvary“ und der gefiel mir auch beim zweiten Mal mindestens genauso gut wie auf der Berlinale. Der PennyDreadfulFilm lief freundlicherweise im Original mit deutschem Untertitel.
Samstag war ich dann im neuen David Fincher: „Gone Girl“, der mit 150 Minuten recht lang, aber nie langweilig war und mit Ben Affleck nicht stark, aber okay besetzt. Highlight des Filmes ist mit Sicherheit Rosamund Pike, die ich wirklich wirklich gerne sehe und die hier so genial das Miststück spielt.
Danach ging es noch in „SinCity2“ in 3D, weil er nicht mehr anders lief, also auf den letzten Dutt sozusagen. GoneGirlMit runtergeschraubter Erwartung war ich dann angenehm überrascht. Die Mainstory mit Eva Green war großartig – klar Eva… Sie muss nur aufpassen, dass sie nicht nur noch die Hexe spielt ;))
Selbst das 3D fand ich für diesen Comic gut, denn die gab dem Filmstil Tiefe und schöne Effekte.
Apropos Eva Green: in der Showtime Serie „Penny Dreadful“ spielt sie die Vanessa Ives, eine der mysteriösen Hauptfiguren, aber nicht nur wegen ihr liebe ich die Serie schon nach ein paar Folgen. „Penny Dreadful“ ist ebenfalls sehr blutig und hat viel Sex, warum auch immer scheint das zur Zeit eine zunehmend beliebte Kombi zu sein, im Gegensatz zu „Hemlock Grove“ hier aber noch mehr Gore und deshalb erst ab 18!

2 thoughts on “Zwischenstand”

  1. Stimmt, die gute Eva sollte wirklich aufpassen, dass sie nicht zu sehr in eine Nische gedrängt wird. Aber auf der anderen Seite macht sie es auch einfach so verdammt gut… in „Penny Dreadful“ finde ich sie wirklich überragend gut.

    „Hemlock Grove“ steht auch noch auf meiner To-Do-Liste… genau wie „Gone Girl“.

    1. Ja, ich liebe ihren tödlichen Blick auch über alle Maßen und talentiert ist sie ohne Frage. Die volle Bandbreite, obwohl mehr angewidert, zeigt sie auch in „White Bird in a Blizzard“. Hattest Du den auch gesehen?
      „Hemlock Grove“ ist eher was für Teenager (mit starkem Magen) würde ich sagen, schon weil die Identifikations-Hauptfiguren Youngsters sind, aber dennoch insgesamt sehr sympathisch gemacht und vor allem gut gespielt.

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