WennEsDunkelWirdInMoskau

The Darkest Hour von Chris Gorak

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Inhalt:
Die jungen Amerikaner Sean und Ben sind nach Moskau geflogen, um ihre Software für die Ortung der besten Party in Town an die russische Geschäftswelt zu bringen. Leider müssen sie vor Ort feststellen, dass ihr schwedischer Kompagnion Skyler nicht nur ihre Idee geklaut, sondern sie auch unter seinem Namen an die Russen verkauft hat. Etwas frustriert nutzen die beiden ihre Erfindung und suchen den angesagtesten Club in Moskau auf, wo sich auch schon zwei Amerikanerinnen angemeldet haben. Doch zwischen Wodka und tanzen ereignet sich draußen etwas seltsames: Lichter schießen vom Himmel herab und die sind nicht freundlich, denn dahinter verbirgt sich eine außerirdische Rasse die der Erde die Energie und Rohstoffe rauben will und jedes Lebenwesen dass es findet pulverisiert.
In letzter Sekunde können sich Sean und Ben sowie die beiden Mädchen und Skyler, der auch im Club aufgetaucht ist in einem Vorratskeller in Sicherheit bringen. Aber dort können sie nicht ewig bleiben.

Fazit:
Ja gut der Knaller des Jahres ist der Film nicht und außer ein paar recht guten Einäscherungseffekten hat dieser Science Fiction auch optisch nicht viel zu bieten, aber wenigstens sehen wir den Weltuntergang mal in einer nicht so ausgelutschten Stadt: Moskau.
„The Darkest Hour“ hat zu dem diese für Timur Bekmambetov typische Mischung aus russischer Seele und Kommerz, was ihn auf seine Art sehr sympathisch macht.
Natürlich ist ein Darsteller wie Emile Hirsch nur dadurch gefordert sich zurückzunehmen, aber warum nicht auch mal ein Spaßfilm?
So rennen eine Hand voll Twens verzweifelt durch das stark lebewesendezimierte Moskau, lernen wie man unsichtbare Aliens sichtbar macht und was ein faradayscher Käfig ist (kleiner Tipp an die Drehbuchautoren: auch ein Auto ist einer – fürs nächste Mal dann), lernen nur gute Russen kennen (tough, aber herzlich) und kämpfen ums Überleben.
Das alles ziemlich unspektakulär, aber unterhaltsam, zumindestens recht kurzweilig.
Tut nicht weh, man verpasst aber auch nichts, wenn er einem entgleitet.2657944_8a7e19223e_s

USA 2011 – Originaltitel: The Darkest Hour – Regie: Chris Gorak – Darsteller: Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Rachael Taylor, Max Minghella, Joel Kinnaman, Dato Bakhtadze, Yuriy Kutsenko, Artur Smolyaninov, Nikolay Efremov – FSK: ab 12 – Länge: 90 min.

4 thoughts on “WennEsDunkelWirdInMoskau”

  1. Mit dir würd ich auch gern mal ein Sci-Fi-Abenteuer
    im Vorratskeller erleben!..;-))
    (Ich weiß, dass Du darauf wahrscheinlich nicht
    antworten wirst..;-D

    Ach ja.. Nachdem ich vorhin mal bei der Bloggerin Coralita
    ein paar verlinkte WordPress-Blogs „abgecheckt“ habe (Weibchen),
    und nur Blümchen, Verslein und Herzchen sah, tut es wirklich
    den Augen gut, dein Blog zu sehn..;-)

    (Seit gestern ist kein Upload bei divShare möglich. Damned!)

  2. So so ich bin aber ziemlich stressanfällig und wüsste nicht, ob ich nicht lieber verhungern würde, als jemals wieder einen Schritt nach draußen zu machen :-))
    Und danke.
    Waaas? Das verstehe ich nicht, sie haben doch bis zum Schluss Premiumaccounts verkauft!
    Ich hatte extra nach irgendwelchen Hinweisen gesucht, ob sie wirklich dicht machen. Verdammt.

  3. Wow!
    Heut scheinst gut drauf/entspannt zu sein..;-D

    Man kann sich ja nachwievor anmelden – nur der Upload funzt nicht.
    Die abgelegten Sachen laufen bisher noch. (Flash Player)
    Hoffe, dass das nur eine vorübergehende Sache ist.
    Hab meinen Bloggertrieb jetzt anderweitig befriedigt.
    Kurz ein Musikvideo gebastelt.
    Zuerst wollte ich das Teil bei Youtube fixieren.
    Da war es dann prompt gesperrt..:-/ Das kannst langsam auch vergessen,
    was Musik betrifft. Es gibt aber ja noch TinyVid..;-)
    Leider ist da der Sound nicht so erhaben.
    Naja. Gibt schlimmere Dinge in dieser Welt..;-)

    Träum aufregend später!

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