KurzeVorschau

Somewhere

 

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p>Zweimal Kino und ein Buch, die ausführlichere Auswertung kommt noch, aber hier schon mal die vorläufige Wertung: 

Rodriguez – Machete – einfach genialer Trash mit einer gar nicht so schlechten Story  8| – 9/10

Coppola – Somewhere – irritierend, eine wunderbare Elle Fanning und ein abrupter Schluss. 7/10

Del Torro – Die Saat – fand ich nicht schlecht für einen Vampirroman, routiniert und nicht besonders innovativ, aber durchaus lesbar. 7/10

12 thoughts on “KurzeVorschau”

  1. Zu „Die Saat“ werde ich bereits seit Monaten gedrängt, finde aber nicht die Zeit für sowas – Ich höre Bücher eigentlich nur zum Einschlafen und vermute, dass Del Torros Vampir-Story nicht unbedingt ein Garant für erholsamen Schlaf ist^^

    „Machete“ ist bestimmt toll, aber irgendwie kann ich mir den nicht anschauen, ohne „Planet Terror“ gesehen zu haben – Und auf das Teil habe ich komischerweise nie so richtig Lust – Keine Ahnung warum…

  2. Kommt drauf an, wer es liest :))
    Del Torro ist jetzt kein Meilenstein der Horrorliteratur, aber ganz nett. Frau Flinkwert fand ihn zum Beispiel ausgesprochen langweilig.

    Und waaas Du hast keine Motivtaion „Planet Terror“ anzusehen? 88|
    Guck den mal, der ist wirklich lustig! Aber Machete geht auch ohne – die Reihenfolge ist da egal.

  3. Nein, leider gibt es nicht jedes Buch als Hörbuch^^ Obwohl das ist eigentlich ganz gut so, sonst würde ich vermutlich gar nicht mehr lesen.

    Artemis Fowl kenne ich nur als Hörbuch und fand die ganze Serie absolut grandios – Was war denn für dich daran so schlimm… Rufus Beck?

  4. Da kann ich ja froh sein, dass mein erstes Hörbuch „Harry Potter und der Feuerkelch“ war und ich mich somit früh an den lieben Rufus gewöhnen konnte 🙂
    Ich finde seine Interpretationen eigentlich immer ziemlich gut, aber das ist ja bei meiner Vorgeschichte kein Wunder.
    „Mulch Diggums“ kenne ich auch nur in seiner Version und mag die Figur trotzdem vermutlich ebenso gerne wie du.

    Ich stelle es mir aber durchaus nicht ganz so einfach vor, wenn man ein Buch bereits gelesen und sich ein eigenes Bild gemacht hat, und dieses dann so überhaupt nicht mit der Vertonung übereinstimmt.

    Mich hat bisher kein männlicher Sprecher so richtig genervt… Obwohl… Doch! Wolle Hohlbein ging mir ziemlich auf den Sack, da mußte ich nach knapp 30 Minuten abbrechen – ich weiß nichtmal mehr welches Buch das war^^

  5. somewhere, da habe ich schon verrisse gelesen, so schlimm kanns ja dann vielleicht doch nicht sein — machete geht in richtung tarrantino, oder? von dem hat mir bis jetzt nur kill bill gefall, ansonsten irgendwie immer viel zu viel meuchelnde männer

  6. Nein so schlecht ist „Somewhere“ nicht, nur vergleicht man ihn sofort mit dem wunderbaren und nahezu perfekten „Lost in Translation“. Da gibt es einfach Parallelen, nur dass dieser Film nicht so gut rüberkommt. Elle Fanning und Stephen Dorff sind beide großartig.
    „Machete“ ist genau das: meuchelnde Männer und wenige meuchelnde Frauen :)) Und nein der Film geht nicht in Richtung Tarantino, sondern eindeutig in Richtung Rodriguez ^.^

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