KantigesInPlüschUndDieOffstimme
desGrauens

Madagaskar2 von DreamWorks

Inhalt:
Madagascar2Die üblichen Verdächtigen wollen mit Hilfe von Air Pinguin  zurück nach New York. Leider geht unterwegs der Sprit aus und das Quartett nebst Lemurenkönig und Sekretär, Schimpansen und Pinguinen, machen Bruchlandung in ihrer (teils) afrikanischen Heimat. Dort trifft Alex Pappa und Mama, Melman gesteht Gloria seine Liebe und Marty findet seine monochrome Heimat.
Fazit:
ente-6Durchaus unterhaltsamer Kinderkintopp. Nicht besser oder schlechter als der erste Teil.

USA 2008 – Originaltitel: Madagascar: Escape 2 Africa – Regie: Eric Darnell, Tom McGrath – Darsteller: (Stimmen) Jan Josef Liefers, Rick Kavanian, Bastian Pastewka, Die Fantastischen Vier

Vicky, Cristina Barcelona von Woody Allen

VickyCristinaBarcelona

Inhalt:
Vicky und Cristina verleben den Sommer in Barcelona. Während Vicky für das Studium arbeitet, heiratet und an sich zweifelt, unterhält Cristina eine Affaire mit dem Künstler Juan Antonio, der eigentlich seine Ex-Frau liebt, zum Stabilisieren der Beziehung aber noch eine Geliebte benötigt. Cristina macht schöne Fotos, Vicky lernt spanisch und so fort, bis der Sommer vorbei ist und die Mädels zurück in die USA fliegen.
Fazit:
Absolut öde Schmonzette, die der mittlerweile verdörrten Fantasie eines alten Mannes entsprungen ist und durch die Sehbehinderten Off-Stimme vollends zum ente-1Trauma wird. Völlig überflüssiger Film für Pretty Woman Fans.

USA / Spanien 2008 – Regie: Woody Allen – Darsteller: Javier Bardem, Patricia Clarkson, Penélope Cruz, Kevin Dunn, Rebecca Hall, Scarlett Johansson, Chris Messina, Lloll Bertran

10 thoughts on “KantigesInPlüschUndDieOffstimme
desGrauens”

  1. Konnte ich bis tief in die Achtziger nur unterstreichen. Leider wurden die Filme für meinen Geschmack immer langweiliger. Ich bin kein Fan von Kuschelfilmen, noch dazu wenn sie so an den Haaren herbeigezogen sind. Penelope ist natürlich klasse. Der absolute Filmkiller ist diese uninteresssiert klingende Offstimme, die sich tatsächlich wie die des Sehbehinderten-Off anhört. Die ganze Zeit labert dieser Typ darüber, was die Leute machen und warum, sehr bescheuert.

  2. Wirklich was zu leisten hatte Bardem hier ja nicht. Gut, das Anmachen konnte er wirklich überzeugend darstellen und Penelope kann auch einen Origamistorch spielen und rührt mein Herz, hatte aber viel zu wenig Szenen als das sie hier irgendwas retten konnte (außer den einen Punkt, den ich dem Film gegeben habe). Der Film wurde durch die Offstimme total ruiniert. Hier ein wirklich schlechtes filmisches Mittel, das weder weiterführend noch witzig war, sondern dem Zuschauer einfach die Intelligenz absprach den Streifen ohne die Hilfe des Regisseurs zu verstehen. Für mich eine ganz maue Romanzen-Möchtegern-Selbstfindungs-Geschichte. Völlig unglaubwürdig.
    Madagaskar ist ein ganz anderes Genre und unterliegt anderen Kriterien. Ich vergleiche niemals verschiedene Filmformen (hoffe ich doch) ^.^

  3. Ich hatte wirklich gute Vorsätze und habe tapfer bis zum Schluss durchgehalten, aber ich hasse dies Art von Dreiecksgeschichten und Selbstzweiflermemmenfilmen. Das war mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen und zu wenig lustig für eine Komödie, zu unerotisch für eine Liebesgeschichte.

  4. Ja, Filme, die durch eine OFF-Stimme erklärt werden müssen sind selten gut, da hast Du Recht. Der Vergleich ist halt naheliegend, da Du beide Filme in meinem Blog beschreibst…Aber ich bekomme auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich einen Film wie „The Strangers“ mit A (irgendwas) bewerte und „Slumdog Millionaire“ ebenso…(grübel…)

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