TripleTrashTreatment(3)

One Way – von Reto Salimbeni

Inhalt:
Der  New Yorker Werbeprofi Eddie Schneider ist mit der Tochter seines Chefs verlobt und soll demnächst zum Firmenpartner aufsteigen. Sein Pech: er ist notorisch untreu. Als Eddies beste Freundin und Assistentin Angelina von seinem zukünftigen Schwager Anthony vergewaltigt wird, läßt er sie im Regen stehen und leistet stattdessen für Anthony einen Meineid, weil dieser ihn mit seiner Untreue erpresst und Eddie sich nicht Karriere und Heirat verbauen lassen will. Der Schuldige wird freigesprochen, kurz darauf jedoch ermordet aufgefunden. Die Spuren führen zunächst zu Angelina, die zwar schuldig ist, jedoch ein Alibi bekommt und schließlich zu Eddie, der ein Motiv, aber kein Alibi hat…

Fazit:
Ich wusste es: Til Schweiger ist einfach nur Scheiße und sein „Erfolg“ in Hollywood begrenzt sich tatsächlich nur auf Eigenproduktionen wie dieser hier, die wahrscheinlich auch noch mit viel Unterstützung des deutschen Steuerzahlers finanziert wurde.
Der Film ist Müll, Müll, Müll.
Angefangen bei der unsäglich schlechten Synchro, die jedoch die untalentierten, hölzernen Schauspieler, die die Bezeichnung nicht verdienen, nicht unterbieten kann.
Ein Film der die Frechheit besitzt die Selbstjustiz als einzig wahres Mittel gegen Vergewaltiger zu propagieren und dabei nur dumme Sterotypen zeigt wie den Vergewaltiger, der natürlich nicht nur Angelina, sondern auch noch viiiele andere Frauen und sogar seine Schwester vergewaltigt hat, die reichen Eltern, die natürlich zum Erben stehen den Sohn trotz seiner Schandtaten immer wieder raushauen, weil er so ein guter Kerl ist, kotz.
Und es fehlt natürlich auch nicht die Szene, in der sich der Protagonist „Bart und Brille aufsetzt“ und nicht mehr erkannt wird, hier ist es die Perücke und schwups: wer ist dies Frau ?? Ja sind die denn bescheuert.
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Nee das ist mir wirklich zu platt.

Titel: One Way (One Way), Deutschland 2006, Laufzeit: 114 Minuten, Regie:Reto Salimbeni, Drehbuch: Reto Salimbeni, Produktion: Til Schweiger, Thomas Zickler, Uwe Reppegather, Ingo Vollkammer, Klaus Dohle, Shannon Mildon, Dar, Stefanie von Pfetten, Vertrieb: Universal Pictures

2 thoughts on “TripleTrashTreatment(3)”

  1. Keine Ahnung. Die lag gerade so rum und ich muss mir immer anhören, ich wäre voreingenommen (den deutschen „Talenten“ gegenüber), na und, ich habe es schwer bereut. Darum ab jetzt: nie wieder :))

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